FRAUKE BROOD

ÜBERSETZEN. REDIGIEREN. KI & ICH.

Leidenschaft für Sprache – ob auf Deutsch, Englisch oder Französisch – ist der rote Faden meiner Arbeit. Sprache ist für mich mehr als Handwerk, sie ist der Energielieferant für meine Kreativität.
An KI kommt heute niemand mehr vorbei, der mit Sprache arbeitet, ob als Übersetzer*in, Redakteurin*in oder als copy writer in der Werbung. KI ist allgegenwärtig, aber sie ist kein Allheilmittel. Sprache ist mehr als die Summe aus Wortschatz und Grammatik. Deshalb ist KI kein Schreckgespenst für mich, sondern eine Herausforderung, noch intensiver über jedes Wort nachzudenken, das ich verwende. Eine lebendige Sprache, die begeistert, lebt durch mich, meine Erfahrungen, meine Geistesblitze, meine Konnotationen, meine Interpretationen und meine Neugier. Egal, ob ich übersetze, redigiere oder Werbetexte schreibe.

ÜBERSETZEN

Die Helden und Heldinnen in Romanen und erzählenden Sachbüchern begleiten mich oft über Monate. Ich möchte ihnen eine authentische Stimme geben, die berührt, amüsiert und fesselt. Ich klebe nicht am Original, sondern erfasse intuitiv die Stimmung eines Romans. Meine Lieblingspassagen beim Übersetzen sind eindeutig Dialoge; ich liebe es, mich mit den Protagonist*innen auf langen Spaziergängen zu unterhalten, bis ich genau weiß, wie sie klingen müssen. Fun fact: Ich werde dann oft schräg angeschaut, weil ich laut und aufgeregt mit mir selbst rede.

REDIGIEREN

Im Laufe der Jahre habe ich neben englischsprachigen Autoren und Autorinnen auch viele skandinavische Romane redigiert. Ab und zu taucht ein Buch aus Frankreich, der Türkei oder Japan auf. Bei der Betreuung deutschsprachiger Literatur konzentriere ich mich auf Stil, Aufbau und Spannungsbogen, Charakterentwicklung, Dialogschärfe und sinnvolle Kürzungen.

Kann eine einzige Stunde Therapie etwas Entscheidendes ändern? Der weltbekannte Psychotherapeut und Autor Irvin D. Yalom über einen vollkommen neuen Ansatz der Verbundenheit.

KI & ICH

KI & ÜBERSETZEN: Warum KI literarische Übersetzungen (noch) nicht meistert

KI-Übersetzungen als Standard für Literatur? (Noch) unvorstellbar. Ich lese zwischen den Zeilen, erkenne Anspielungen, Witze und Doppeldeutigkeiten, während sich die KI für die offensichtlichste Lösung entscheidet, Nebensätze aneinanderreiht und komplexe Gedankengänge vereinfacht oder kürzt. Und hemmungslos fabuliert, wenn sie etwas nicht versteht. Schneller als ich ist sie, sehr viel schneller. Aber ist sie auch besser? In einem Testlauf mit einer meiner Übersetzungen blieben ganze 15 % der KI-Version stehen. Ich denke, diese Zahl spricht eine deutliche Sprache.

KI & REDIGIEREN: Kostenersparnisse für Verlage, Mehraufwand in der Redaktion

Redigiere ich KI-Übersetzungen, schleicht sich schnell das Gefühl ein: Irgendetwas stimmt hier nicht. Die Dialoge klingen glattgebügelt, blutleer, die Handlung wird zum gewürzarmen Einheitsbrei, Redundanzen werden nicht gekürzt. Einige Verlage nutzen KI offensiv und möchten das Know-how der Übersetzer*innen in die Redaktionen verlagern, zum Bruchteil des Honorars. Leider wird nicht immer offen kommuniziert, dass es sich um eine KI-generierte Übersetzung handelt.

KI & WERBUNG / UI/UX: Wenn KI-generierter Content nach hinten losgeht

Mittlerweile werde ich oft gebeten, KI-Übersetzungen von Websites oder Broschüren zu überprüfen. Die Realität zeigt, dass die KI Probleme mit sensiblen Themen hat, aber auch mit prägnanten Überschriften und überzeugenden Suchbegriffen für Navigationsleisten sowie für Dropdown- oder Mega-Menüs. Kontext ist nicht unbedingt ihr Ding. „Fast richtig“ oder „nur haarscharf daneben“ reicht nicht aus, um zu überzeugen. Falsch übersetzter oder seelenlos geschriebener Content birgt ein Risiko für den Erfolg Ihres Unternehmens. Denn Ihre Kund*innen sind Menschen, und Menschen wollen nicht von einem Chatbot beraten werden.

Entscheiden Sie sich für Kreativität, die überzeugt

Sie möchten Ihren KI-generierten Content mit Sinn und Verstand prüfen lassen? Sie glauben immer noch an den „human factor“ und kreative Geistesblitze in Werbetexten? An das Aha-Erlebnis, wenn das Wording Ihrer Strategie zu 200 Prozent mit Ihren Werten übereinstimmt? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Investieren Sie in die Kreativität meines Gehirns – es lohnt sich.

KI & ICH

KI & ÜBERSETZEN: Warum KI literarische Übersetzungen (noch) nicht meistert

KI-Übersetzungen als Standard für Literatur? (Noch) unvorstellbar. Ich lese zwischen den Zeilen, erkenne Anspielungen, Witze und Doppeldeutigkeiten, während sich die KI für die offensichtlichste Lösung entscheidet, Nebensätze aneinanderreiht und komplexe Gedankengänge vereinfacht oder kürzt. Und hemmungslos fabuliert, wenn sie etwas nicht versteht. Schneller als ich ist sie, sehr viel schneller. Aber ist sie auch besser? In einem Testlauf mit einer meiner Übersetzungen blieben ganze 15 % der KI-Version stehen. Ich denke, diese Zahl spricht eine deutliche Sprache.

KI & REDIGIEREN: Kostenersparnisse für Verlage, Mehraufwand in der Redaktion

Redigiere ich KI-Übersetzungen, schleicht sich schnell das Gefühl ein: Irgendetwas stimmt hier nicht. Die Dialoge klingen glattgebügelt, blutleer, die Handlung wird zum gewürzarmen Einheitsbrei, Redundanzen werden nicht gekürzt. Einige Verlage nutzen KI offensiv und möchten das Know-how der Übersetzer*innen in die Redaktionen verlagern, zum Bruchteil des Honorars. Leider wird nicht immer offen kommuniziert, dass es sich um eine KI-generierte Übersetzung handelt.

KI & WERBUNG / UI/UX: Wenn KI-generierter Content nach hinten losgeht

Mittlerweile werde ich oft gebeten, KI-Übersetzungen von Websites oder Broschüren zu überprüfen. Die Realität zeigt, dass die KI Probleme mit sensiblen Themen hat, aber auch mit prägnanten Überschriften und überzeugenden Suchbegriffen für Navigationsleisten sowie für Dropdown- oder Mega-Menüs. Kontext ist nicht unbedingt ihr Ding. „Fast richtig“ oder „nur haarscharf daneben“ reicht nicht aus, um zu überzeugen. Falsch übersetzter oder seelenlos geschriebener Content birgt ein Risiko für den Erfolg Ihres Unternehmens. Denn Ihre Kund*innen sind Menschen, und Menschen wollen nicht von einem Chatbot beraten werden.

Entscheiden Sie sich für Kreativität, die überzeugt

Sie möchten Ihren KI-generierten Content mit Sinn und Verstand prüfen lassen? Sie glauben immer noch an den „human factor“ und kreative Geistesblitze in Werbetexten? An das Aha-Erlebnis, wenn das Wording Ihrer Strategie zu 200 Prozent mit Ihren Werten übereinstimmt? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Investieren Sie in die Kreativität meines Gehirns – es lohnt sich.

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KI-Übersetzungen als Standard für Literatur? (Noch) unvorstellbar. Ich lese zwischen den Zeilen, erkenne Anspielungen, Witze und Doppeldeutigkeiten, während sich die KI für die offensichtlichste Lösung entscheidet, Nebensätze aneinanderreiht und komplexe Gedankengänge vereinfacht oder kürzt. Und hemmungslos fabuliert, wenn sie etwas nicht versteht. Schneller als ich ist sie, sehr viel schneller. Aber ist sie auch besser? In einem Testlauf mit einer meiner Übersetzungen blieben ganze 15 % der KI-Version stehen. Ich denke, diese Zahl spricht eine deutliche Sprache.

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Redigiere ich KI-Übersetzungen, schleicht sich schnell das Gefühl ein: Irgendetwas stimmt hier nicht. Die Dialoge klingen glattgebügelt, blutleer, die Handlung wird zum gewürzarmen Einheitsbrei, Redundanzen werden nicht gekürzt. Einige Verlage nutzen KI offensiv und möchten das Know-how der Übersetzer*innen in die Redaktionen verlagern, zum Bruchteil des Honorars. Leider wird nicht immer offen kommuniziert, dass es sich um eine KI-generierte Übersetzung handelt.

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Mittlerweile werde ich oft gebeten, KI-Übersetzungen von Websites oder Broschüren zu überprüfen. Die Realität zeigt, dass die KI Probleme mit sensiblen Themen hat, aber auch mit prägnanten Überschriften und überzeugenden Suchbegriffen für Navigationsleisten sowie für Dropdown- oder Mega-Menüs. Kontext ist nicht unbedingt ihr Ding. „Fast richtig“ oder „nur haarscharf daneben“ reicht nicht aus, um zu überzeugen. Falsch übersetzter oder seelenlos geschriebener Content birgt ein Risiko für den Erfolg Ihres Unternehmens. Denn Ihre Kund*innen sind Menschen, und Menschen wollen nicht von einem Chatbot beraten werden.

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Kontakt

© 2026 Frauke Brodd
write and read
44, rue Antoine Meyer
L – 2153 Luxemburg
hello(at)writeandread.lu

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